Bayerisches Netzwerktreffen 2025:
MINTraum bayern gibt Impulse für die MINT-Bildung von morgen
Rund 40 Fach- und Führungskräfte aus den MINT-Regionen Bayerns kamen am 28. und 29. Oktober 2025 an der Technischen Hochschule Rosenheim zusammen, um die Zukunft der außerschulischen MINT-Bildung nachhaltig zu gestalten. Organisiert wurde das Netzwerktreffen von der Landeskoordinierungsstelle MINTraum bayern. Im Zentrum standen kollegiale Workshops, Best-Practice-Impulse und eine Podiumsdiskussion mit Vertreter*innen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung, die über die Zukunft und die Schlüsselrolle der bayerischen MINT-Regionen diskutierten.
Ein wichtiger Programmpunkt war die Vorstellung neuer Netzwerkregionen, unter anderem „MINTerMACHER Nordoberpfalz“, sowie Berichte über die Erfolge bei der regionalen Vernetzung von Hochschulen, Schulen und Unternehmen. Mit praxisnahen Laborführungen erhielten die Teilnehmenden unmittelbare Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte der Technischen Hochschule Rosenheim und stärkten so die Schnittstellen zwischen Bildung, Wissenschaft und Arbeitswelt.
Von den MINT-Labs Regensburg waren Geschäftsführer Dr. Fabian Queck und Alexandra Waha als aktive Netzwerkpartner vertreten, die die Interessen und Erfahrungen der Region in die Diskussionen und Workshops einbrachten. Ihre Teilnahme unterstreicht das Engagement der MINT-Labs für die landesweite Vernetzung und den Wissenstransfer.
Die Veranstaltung zeigte, dass Begeisterung für MINT Berufe Zukunft sichert: Nur mit starken Netzwerken und kontinuierlichem Austausch kann Bayern auch weiterhin auf engagierte und gut ausgebildete Nachwuchskräfte setzen. Das Treffen unterstreicht, wie wichtig es für Entscheider*innen ist, sich aktiv am Ausbau regionaler Bildungslandschaften zu beteiligen.